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Porträt von Felix Reichel, Gründer und Geschäftsführer von Frame de la Frame
Gründer & Geschäftsführer · Frame de la Frame

Felix Reichel

Felix Reichel ist Gründer und Geschäftsführer von Frame de la Frame. Seine Wurzeln liegen im Eventmanagement: Anfang 20 verantwortete er als Senior-Projektleiter bei easystaff POS-Projekte für Marken wie Garmin, Canon und Philips, danach organisierte er zwei Jahre lang als Eventmanager Business-Events und Kongresse bei der Werbeagentur epmedia.

Genau diese Erfahrung prägt heute seine Arbeit am Set: Er weiß, wie Produktionen ablaufen – und was es braucht, damit aus einem Dreh ein reibungsloser Tag mit klarem Ergebnis wird. Felix hat Produktionen mit bis zu 20 Personen am Set geleitet, schneidet viele Projekte selbst und arbeitet intensiv mit KI-gestützter Videogenerierung.

Geboren 1997 in München, lebt und filmt er seit 2018 in Wien. Technik- und Film-Nerd mit deutsch-tschechisch-polnischen Wurzeln.

Rolle in der Produktion

Felix verantwortet bei Frame de la Frame die Produktion: Kalkulation, Drehplan, Crew, Locations, Genehmigungen und den Kontakt zu Kund:innen und Agenturen. Am Set ist er der Ansprechpartner, der dafür sorgt, dass Zeitplan und Ergebnis zusammenpassen – bei Produktionen mit bis zu 20 Personen ebenso wie bei einem Zwei-Personen-Dreh. Viele Projekte schneidet er selbst, weil er den Rhythmus eines Films schon während des Drehs im Kopf hat.

Die Kampagne für Absolut Vodka zum Electric Love Festival, die Musikvideos für Sinikka Monte und Malvin und der Aufklärungsspot „Fake News“ für die Stadt Wien sind Projekte, die er von der ersten Abstimmung bis zur Auslieferung begleitet hat. Auf dieser Seite schreibt er über die Hintergründe dieser Arbeiten – und darüber, was das Qualitätszeichen Certified Austrian Film Producer für Auftraggeber bedeutet.

Von der Eventbühne zum Filmset

Bevor er Frame de la Frame gründete, hat Felix Veranstaltungen gebaut: als Senior-Projektleiter bei easystaff POS-Projekte für Garmin, Canon und Philips, danach zwei Jahre Kongresse und Business-Events bei der Agentur epmedia. Wer einmal 400 Gäste, drei Bühnen und einen Zeitplan im Minutentakt verantwortet hat, bringt an ein Filmset eine Ruhe mit, die sich nicht lernen lässt – und die Auftraggeber:innen an ihm schätzen.

Diese Herkunft erklärt auch, warum Frame de la Frame Preise transparent macht und Angebote binnen 48 Stunden schickt: Felix kennt die Seite des Auftraggebers, der planen und budgetieren muss, aus eigener Erfahrung.

KI als Werkzeug, nicht als Ersatz

Seit den ersten brauchbaren Videomodellen arbeitet Felix mit generativer KI und führt auf ki-video.at die KI-Regie. Seine Haltung dazu ist pragmatisch: KI ist dort richtig, wo sie einen Dreh ersetzt, der sonst nicht bezahlbar wäre – und falsch, wo ein echter Dreh schneller und besser ist. Welche Entscheidung im Einzelfall stimmt, ist Teil jeder Beratung.

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